
Fest oder temporär klingt nach Vertrag.
Es ist eine Sitzfrage.
Wer trägt das Ja über die Zeit?
Wer darf stoppen — auch nach Monat sechs?
Wer bleibt, wenn der Hype fällt?
Christian Pobbig und Beyond Chiefs arbeiten in Hamburg an AI Executive Search DACH. Diese Seite schneidet Permanenz. Sie ist kein Interim-vs-Fractional und kein Interim-to-Permanent-Pfad.
Fest heißt: der Träger hält das Ja dauerhaft.
Temporär heißt: Kapazität und Aufbau — mit klarem Horizont und Übergabe.
Beides braucht denselben Brief: Rechte, Stopp, Beweis.
Ohne Brief ist „temporär“ nur Ausrede für unklare Rechte.
Permanenz ist Politik des Ja — nicht nur Vertragstyp.
Wer Permanenz offen lässt, lässt Stopp und Beweis offen.
Aufbau. Schnitt. Übergabe an den festen Träger.
Nicht: endloses „erstmal schauen“.
Nicht: Ja ohne Stopp, weil „nur interim“.
Einzeiler zu Interim-Hubs reichen. Spine hier: Sitz-Permanenz.
Budgetträger. Berichtslinie. Beweiszyklus.
Kein dekorativer Titel ohne Ja.
Kein stilles Veto aus der Linie nach dem Start.
Fest ohne Mandat ist nur Gehaltsstruktur.
Weil Tempo billiger wirkt als Rechte.
Weil Boards Unsicherheit mit „erst temporär“ kaschieren.
Weil Form-Hubs (Interim, Fractional) die Permanenzfrage ersetzen sollen — und nicht dürfen.
Permanenz unklar = Rechte unklar.
Der Vertragstyp folgt dem Sitz — nicht umgekehrt.
Wer den KI-Sitz meint, öffnet das KI-Executive-Search-Mandat mit Permanenz-Schnitt im Brief.
Wer nur einen Vertragstyp wählt, hat den Sitz noch nicht entschieden.
Nein. Schwächer ist temporär ohne Ja-Schnitt und Übergabe.
Nein. Fest ohne Mandat verbrennt den Titel.
Nein. Dort Formpfade. Hier Permanenz des Sitzes.




